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Rezension zu James Maslow – How I Like it

James Maslow ehemals Mitglied der Boyband Big Time Rush hat sein erstes Soloalbum in den Startlöchern.

Das Cover von How I Like it zeigt linksbündig ein Foto des Sängers und daneben in gerader,schwarzer Schrift den Namen des Albums und da drüber etwas verschnörkelt in Weiß den Namen des Sängers. Es ist ein klar definiertes Cover um nicht durch Schnickschnack abzulenken. Das Bild auf der Rückseite ist etwas bunter und dieser Blauton findet sich in der Schrift „James Maslow“ wieder.

Auf dem Album befinden sich elf Songs, hinzu kommt ein Bonus Song „Cry“ in der Akustikversion. Der erste Song Cry ist sehr träumerisch und man erkennt die klare Stimme von James. Der Song beschreibt die Beziehung zu einer Person die ihn dazu bewegt auch als Mann darüber zu weinen. Der Song bekommt einen kleinen Hip-Hop Touch durch einen kurzen Rap einer anderen Person, dies passt jedoch gut zu dem gesamten Feeling des Songs.

How I Like it, wird bestimmt durch ein Zusammenspiel von Gitarre/Klavier und der Stimme von James Maslow. Der Song ist positiver und handelt davon dass er es in seiner Weise mag und es gegenüber der Frau bestimmen möchte.

Der dritte Song beginnt sehr elektronisch, dies zieht sich durch den gesamten Song und ist etwas markanter als die vorherigen Songs, dennoch dem Singer -/Songwritergenre zuzuordnen.

Who Knows ist eine Ballade die gehaucht daher kommt und sich gut für einen romantischen Abend bei Kerzenlicht eignet. Es handelt von der Sehnsucht nach einer Frau die einen Mann liebt, der sie aber wiederum nicht korrekt behandelt und nicht merkt, dass der andere alles für mehr Zeit mit ihr geben würde.

Im Allgemeinen ist es ein gutes Pop-Album das immer wieder auch romantische Züge hat aber genauso auch zum Tanzen auffordert. Der ein oder andere Song wie „Breaking“ oder „This House“ haben Ohrwurm Potential.

 

Das Album bekommt ihr bei Amazon für 14,99 €  und es eigenet sich perfekt um sich auf eines seiner Konzerte, wie z. B. das am 10.03. in Köln vorzubereiten.

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