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Rave the Reqviem “Funeral” eine Albumrezension

Anschnallen, durchatmen, Boxen aufdrehen und dann einmal durchschütteln lassen bitte! Funeral von Rave the Reqviem haut den Boxen den Bass raus und katapultiert den Hörer in ganz unterschiedliche Sphären. Hier treffen Welten aufeinander, die bisher nur parallel nebeneinander existierten. Da erklingen E-Gitarren, edel gezupft wie einst bei Lordi. Da ertönt ein fetter Beat, der an die besten Zeiten von Scooter erinnert und all das mischt sich zusammen zu einem Sound, den man so nur von „The Prodigy“ kannte. Doch damit nicht genug. Auch die Stimmen der Band haben es sich in sich. Der elektronisch unterlegte Klang des Sängers erinnert an Blutengel und die weibliche Stimme an jene herrliche Muse, die bei Mono Inc. für den weiblichen Part steht. Die Songs sind schnell, laut, krachend, ideal um den grauen Nebel des Herbstes zu vertreiben und sich einfach nur, der Musik hinzugeben. 11 Songs warten auf dem mehr als genialen Album darauf, eure Boxen unsicher zu machen. Doch vorsichtig: Dieses Album ist nichts für schwache Nerven.

 

Das Album ist bereits bei Amazon erhältlich.

Rezension: Johannes Voutsinas

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