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PRESS TO MECO: “HERE’S TO THE FATIGUE” eine Rezension

Seien wir doch mal ehrlich: Es gibt CDs, die besitzen eine relativ kurze Lebensdauer. Die hört man ein oder zwei Mal, danach sie sind langweilig und sie verschwinden im Schrank. Ja, und es gibt Rock-Alben, die haben mit Musik nicht viel zu tun. Da wird aggressiv auf ein Schlagzeug eingeprügelt, wirres Zeug ins Mikrofon gestammelt und jeder Song klingt gleich. Macht sowas Spaß? Nein! Geht es auch anders?

Ja! Den ultimativen Beweis dafür liefern PRESS TO MECO mit ihrer neuen Scheibe „HERE´S TO FATIGUE“, was soviel wie „Hier kommt die Müdigkeit“ heißt. Über den Titel kann man ruhig mal einen Moment nachdenken, denn mit Erschöpfung oder Lustlosigkeit hat ihre aktuelle Scheibe nun wirklich nicht viel zu tun. Das was Luke Caley, Adam Roffey und Lewis Williams abliefern lädt zum Rocken an und macht alles andere als schläfrig.

Neudeutsch würde man sagen: „Da geht die Luzi“ ab. Insgesamt knallt und bebt das Album in 9 unterschiedlichen Tracks. Nur einmal bei „A PLACE IN IT ALL“ wird der Sound deutlich ruhiger. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, es wirkt eher wie eine Pause zum „Durchatmen“. Uns die zweite Scheibe von PRESS TO MECO jedenfalls sehr gut gefallen! Beachtlich ist auch das starke Intro. Track 1 holt den Hörer ab und begrüßt ihn mit einigen, netten Soundeffekten, die besonders auf einem Kopfhörer zu begeistern wissen! Ein tolles Album.

 

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