Fantasy veröffentlichen Album”Casanova” eher als geplant!

Zwei Jahre mussten Fantasy-Fans auf ein neues Studio-Album ihrer Idole warten – nun steht der Veröffentlichungstermin des zehnten Longplayers der „Könige des Discofox“ fest. „Casanova“, so der Titel des neuen Werkes, das ab dem 06. September überall erhältlich sein wird. Es ist der Follow-Up zu „Bonnie & Clyde“, das im April 2017 erschien und wie die vier Alben zuvor mit Gold ausgezeichnet wurde.

Albumtitel nicht von einer Berühmtheit

Auch bei ihrem neuen Album haben die beiden (Mehrfach-) Echo-Nominierten Freddy und Martin einige Überraschungen parat. Zum Beispiel in punkto Entstehungsgeschichte des Albumtitels – denn mitnichten wurde der Longplayer nach dem berühmten venezianischen Schriftsteller, Abenteurer, Romancier und Erz-Hallodri Giacomo Girolamo Casanova (1725 – 1798) benannt.  „Casanova‘ heißt ja übersetzt ‚Neues Haus‘ und genauso fühlen wir uns gerade“, erklärt Freddy. „Wir waren viel auf Tournee, haben einiges erlebt und teilweise auch mit neuen Produzententeams gearbeitet. Letzten Endes sind wir allerdings wieder zu unserem alten Produzenten zurückgekehrt und es kam uns wie etwas völlig Neues vor. Schließlich waren wir zwei Jahre nicht dort. Außerdem sind sowohl Martin als auch ich umgezogen und wohnen jetzt jeweils in neuen Häusern. Der Titel war also das Passendste, was wir uns denken konnten.“

Es geht nicht um Immobilien

Bereits jetzt liegt mit „Casanova“ der Titelsong als erste Single vor, die sich textlich aber keineswegs mit dem Thema Immobilien beschäftigt. Der in Zusammenarbeit mit Felix Gauder (Vanessa Mai, Maite Kelly u.a.), Oli Nova (Vanessa Mai, Andrea Berg, Semino Rossi, Michelle) und Alexander Scholz (Jürgen Drews, Bernhard Brink, Michelle) entstandene Song widmet sich vielmehr dem schmerzhaften Gefühl des Versetzt Werdens beim Blinddate. Die beiden Musiker haben für die Sitzengelassene allerdings (im wunderbar eingängigen Refrain) umgehend einen praktischen Lösungsansatz parat: „Dein Casanova liebt dich nicht, verdient dich nicht – komm her, dann übernehme ich…“

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