home Sport Fabian Hambüchen und Mareike Adams zu Gast in der Universität Duisburg-Essen

Fabian Hambüchen und Mareike Adams zu Gast in der Universität Duisburg-Essen

Im Rahmen des gestrigen Gesundheitstag der Universität Duisburg-Essen lud die Fakultät Sport zwei Olympiasieger Mareike Adams und Fabian Hambüchen zu einer Podiumsdiskussion.

Gegen 10.30 versammelten sich die Interessierten und Herr Gebken Leiter des Sportinstituts begrüßte die Gäste und bedankte sich beim Sponsor, der Techniker Krankenkasse. Zunächst sprachen sie über die aktive Karriere der Sportler die sich einen Namen im Turnen bzw. im Rudern gemacht haben. Kamen dann über das eigene Sportstudium zur eigentlichen Frage wie man Gesungheitssport macht. Der Leistungssport ist in aller Munde extremer und sorgt mit seinem Verletzungsrisikoeher für schlechtere körperliche Verfassung. Mareike dementierte dies, da sie in ihrer Karriere keine Verletzungen davon getragen hat. Fabian hingegen erzählte, dass er es auch mal mit dem Training zu gut meinte, sprich zu ehrgeizig war und so sich eine Verletzung zu zog bei der er nicht bei Olympia starten konnte. Auf die Frage was die Universität für die sportliche Abwechslung im Alltag machen könnte bzw. macht, konnte Mareike direkt aus ihren Erfahrungen schöpfen, da sie mit den Sprüchen wie “Nimm doch mal die Treppe”, eine Initiative des Hochschulsports vertraut war.

Es wurde während der Diskussion ebenfalls über Ernährung gesprochen, die gleichzeitig diszipliniert durchgeführt werden muss. Sie erzählten von ihren Cheatdays bzw. Cheatweeks wie es Fabian lustigerweise mit der Weihnachtszeit beschrieb in der er öfter unterwegs auf den Weihnachtsmärkten war. Mareike sagte, dass sie eher während ihrer Sportlerzeit mal die Currywurst Pommes verdrückt hat, weil dort ihr Energiebedarf höher war.

Zwischendurch gewährte Herr Gebken Publikumsfragen, darunter wurde die Frage gestellt wie man denn den inneren Schweinehund besiegt. Beide erzählten dass man für Leistungssport Disziplin braucht, diese man auch dort erlernt und viel es mit den eigenen Zielen zu tun hat. Man sollte sich kleine erreichbarere Ziele stecken damit man nicht durch Enttäuschungen wieder zum Couchpotato wird.

Es war ein tolles Gespräch aus dem die Zuhörer meiner Meinung nach einiges Mitnehmen konnten und beide Sportler wirkten sehr sympatisch.

Der Gesundheitstag der UDE bietet noch weitere Attraktionen wie ein Achtsamkeitstraining, Muskeltonungsmessung und Infostände an denen z. B. neueste Smoothietrends gezeigt werden.

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