Die Känguru Chroniken:Das Känguru springt auf Platz 1 der Kinocharts

Das Känguru und sein Schöpfer Marc-Uwe Kling springen auf Platz 1 der Kinocharts: Die Verfilmung des Bestsellers mit Klings genialem Sprachwitz und seinen politisch unkorrekten Sprüchen kommen nicht nur bei Fans und Kennern der populären Buchvorlage an!

Bester deutscher Start

Mit 320.000 begeisterten Zuschauern am Wochenende und 55.000 Preview-Besuchern markieren DIE KÄNGURU-CHRONIKEN den besten Start eines deutschen Kinofilms in diesem Jahr.

 

Darüber hinaus ist dies auch der erfolgreichste Kinostart im X Verleih seit Wolfgang Beckers GOOD BYE, LENIN!

 

Regisseur Dani Levy („Alles auf Zucker“) inszenierte die satirisch-schräge Komödie DIE KÄNGURU-CHRONIKEN nach Motiven der gefeierten Bücher von Marc-Uwe Kling, der auch selbst das Drehbuch schrieb.

 

Die Geschichten über das vorlaute Beuteltier haben absoluten Kultstatus: 2008 hüpfte das Känguru von der Bühne ins Radio, ein Jahr später veröffentlichte der Liedermacher und Autor das Buch „Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers“. Drei weitere Bände und viele Preise folgten. Die vier Hörbücher stehen konsequent an der Spitze der Hörbuch-Bestsellerliste.

 

DER FILM

Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.

Als Produzenten der KÄNGURU-CHRONIKEN zeichnen Stefan Arndt und Uwe Schott von X Filme Creative Pool verantwortlich, in Koproduktion mit dem ZDF, Caroline von Senden, Alexandra Staib und Dr. Irene Wellershoff, TRIXTER sowie ARRI Media Productions.

Für eine beachtliche Gage spielt sich das Känguru selbst (Voice Coach: Marc-Uwe Kling, Stuntman: Volker Zack) und für eine massiv kleinere Gage spielt Dimitrij Schaad (guter Typ, kennen hauptsächlich Theater-Freaks) Marc-Uwe. In weiteren Rollen stehen vor der Kamera von Filip Zumbrunn („Nachtzug nach Lissabon“) Rosalie Thomass („Eine unerhörte Frau“) als Maria, Henry Hübchen (Muss man da jetzt ernsthaft einen Film in die Klammer schreiben? Henry Hübchen halt!) als Immobilienhai Jörg Dwigs, Carmen-Maja Antoni (The one and only Mutter Courage!) als Kneipenwirtin Herta und Bettina Lamprecht („Ladykracher“ (Nein, nicht Anke Engelke. Die andere!)) als Jörg Dwigs’ skrupellose Geliebte. Tim Seyfi („Es war einmal in Deutschland“) und Adnan Maral (Der Papa aus Türkisch für Anfänger, Leute!) spielen die Späti-Betreiber Otto-Von und Friedrich-Wilhelm Yilmaz.

Gefördert wurden DIE KÄNGURU-CHRONIKEN von Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Filmförderungsanstalt (FFA), Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Deutscher Filmförderfonds (DFFF) sowie CREATIVE EUROPE MEDIA PROGRAMM DER EUROPÄISCHEN UNION. Und zwar einzig und allein deswegen, damit die AFD auch mal was hat, worüber sie sich aufregen kann.

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