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Blutengel – Rezension des neuen Albums „Leitbild“

Das neue Album von Blutengel mit dem Titel “Leitbild” erscheint am 17.02.2017 und ist in mehreren Versionen zu bekommen. Die Rezension beschäftigt sich mit der Standard-Ausgabe des neuen Albums. Eines kann man dabei gleich vorwegnehmen: „Leitbild“ zeigt Blutengel wie auch bei den Vorgängeralben von ihrer bekannten Seite. Überraschungen wird man auf diesem Album nicht wirklich finden, aber Fans der Band werden sich auf dem neuen Album der Band wie gewohnt sofort zurecht finden . “Leitbild” bietet mit einer gesamt Spielzeit von 75 Minuten definitiv mehr als das was man normalerweise gewohnt ist.
Es gibt sowohl deutsche als auch englische Lieder. Die Texte laufen dabei in einem sehr definierbaren Rahmen ab, es gibt über Freiheitsgefühl bis hin zu Herzschmerz alles zu finden.
Chris Pohl, der Frontsänger prägt die meisten der Songs mit seiner sehr markanten Stimme. Als Backroundstimme steht ihm Sängerin Ulrike Goldmann zur Seite. Ein Duett mit den beiden findet man jedoch eher selten.
Dass die Sängerin ein Lied als Frontsängerin singt, passiert auf dem Album “Leitbild“ nur ein einziges Mal. Das Stück, trägt den Titel „Immortal“.
Vom Sound her ist „Leitbild“ im Grunde ein Electro-Pop-Album, es deckt aber auch sicherlich einige andere Facetten des Genres ab. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass das neue Album „Leitbild“ alles aufzeigt was die Band Blutengel ausmacht: Dunkle Club-Sounds, Atmosphäre, Härte, Gänsehaut-Feeling und Hymnen für Gefühlskrieger, so ungefiltert und vielschichtig, wie nie zuvor.
Mit gut 29 Tracks werden ihre Fans und alle anderen Hörer also mehr als auf ihre Kosten kommen.

Wenn diese Rezension euch jetzt Lust auf mehr gemacht hat könnt ihr es als limitierte Edition oder als Deluxe Version bei Amazon vorbestellen.

 

Text: Lia Eck

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