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Above & Beyond – Rezension zum Album COMMON GROUND

Kopfhörer auf, Augen zu und abtauchen!

Das neue Album des britisch-finnischen Trance-Projekt „Above & Beyond“ lädt zu einer faszinierenden und aufregenden Reise in die Welt der elektronischen Klangwelten ein.

Musik fühlen, dem Alltag entfliehen und sich von mächtigen Beats packen lassen – all das ist mit „COMMON GROUND“ möglich. Und es gefällt. Ganz besonders den Amerikanern. In den USA das Album den höchsten Chart-Einstieg einer englischen Elektro-Band überhaupt. Von null auf Platz drei, was für ein Erfolg.

Über eine Stunde lang und in 13 verschiedenen Tracks geben „Above&Beyond“ alles. Dabei wird das Hören der Scheibe von Song zu Song spannender. Was kommt als Nächstes? Wie geht die Reise weiter?

In Klang und Aufbau erinnert die CD an die Arbeiten von Schiller. Aber man findet auch andere Parallelen. Der Titel „Naked“ könnte sich so auch auf einem Album von Erasure finden. „Bittersweet & Blue“ ist ein Trance-Epos wie er im Buche steht: Kräftig, laut, mächtig im Bass. Dagegen wird das Stück „Always“ fast schon traurig und melancholisch; alleine schon deswegen, weil man mit einer ganz ruhigen Piano-Nummer auf einem derartigen Album so überhaupt nicht rechnet.

Wer Elektro-Pop und Trance mag, der ist bei diesem Album absolut richtig. Eine wirklich gelungene und gute Scheibe.

Text: Johannes Voutsinas

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