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Rezension Superfruit Future Friends

Superfruit haben ihr Album in zwei Teile aufgeteilt die ich nachfolgend genauer unter die Lupe nehme.
Part One:

Bad 4 us: Es beginnt ein positiver Song über eine Liebe die mehr sein kann und beide es wollen. Ein guter Popsong mit einem coolen Mittelteil der aus Bongos o. Ä. besteht.
Future Friends: Ist ein Song der direkt ins Ohr geht und man unweigerlich mit dem Fuß anfängt zu wippen. Es ist ein gleichbleibender Takt mit einer Prise elektronischer Musik. Der Chorus hört sich etwas verrückt an. Der Rest des Songs strahlt vor Energie.

Heartthrob hat eine Schulklingel als Einleitung. Es klingt funkig, dennoch eher wie ein Song aus High School Musical.

Der nächste Song Imaginary Partys ist sehr am Swingen und der Rhythmus besticht man kann klar die gesungenen Parts von den eher Rapparts unterscheiden.

Ein Sommersong ist „Sexy ladies“ man könnte meinen Superfruit beschreiben ein Mädel/baggern ein Mädel am Strand an.

Im Anschluss kommt Vacation welcher durch die Gitarrenriffs mit der Stimme von Mitch Grassi und als dann Scott Hoying miteinstimmt im weiteren Verlauf wird es zu einem Sing-a-long Song.

Worth it (perfect), ist etwas düsterer und schneller als die anderen Songs. In dem das Duo die Zeit mit ihrer Ex-Geliebten wertschätzen und das obwohl es zum einen Teil positiv und zum anderen Teil negativ war.

Jetzt sind wir schon durch mit dem ersten Teil der EP und nun möchte ich auf den zweiten Teil eingehen.
Part Two:

Der erste Song der zweiten EP „Deny U“, ist mehr eine Elektro Ballade als die Songs auf dem ersten Teil.
Im Song „Fantasy“ geht es um eine Beziehung in der beide Geheimnisse haben und trotzdem den anderen brauchen, wie in einer Fantasywelt bzw. die Welt durch die Rosarotebrille sehen und alles schön ist.
Der nächste Song (Goodbye from lonely) kommt ruhiger daher und ist simpler gehalten, eine Ballade in der die Stimmqualität von Scott und Mitch zur Geltung kommt. Im Vergleich zu den anderen Songs wirkt es klarer ohne Autotune o. Ä.
Guy lebt ebenfalls von wenig Elektronik sondern mehr aufgrund der Stimmen. Es ist eine schöne Popnummer die man nach ein paar Mal hören mitsingen kann.

Der nächste Song, how you feeling? ist etwas träumerischer als die zuvor beschriebenen Songs und hat trotzdem ein Feeling als wäre man am Strand. Zwischen durch kommt ein „wurp“ was einem Unterwasserplop sehr nahe kommt.
Hurry up beginnt mit einem Klavier, welches kurz darauf von einem Schlagzeug begleitet wird. Mit Hurry up versuchen Superfruit der Angebeteten klar zu machen, dass man nur selbst gut genug für sie ist.
Keep me coming hat ein Radiointro das auch mit einem guten Rhythmus anfängt, man merkt eine Temposteigerung während des Songs, dieser hat einen Hauch von „House“-Musik.

Alles in allem sind dies zwei EPs in denen sich Superfruit ausprobieren, man merkt dass sie sehr im Elektrobereich sich wohl fühlen. Stimmlich haben die beiden aber auch mehr zu bieten, dies zeigen sie deutlich auf dem zweiten Teil der EPs.

Die beiden EPs bilden nun das Album des Duos Superfruit und wir sind sehr erfrischt von den neuen Klängen.

Nach dem Erfolg in Amerika denken wir, die Jungs können unsere Future Friends werden und ihr solltet euch das Album jetzt bei Amazon,Spotify und co sichern.

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