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Interview Felicity Jones zu Inferno

Eine Menge großer Filme kommen jetzt raus, Inferno mit Tom Hanks, später im Jahr „Star Wars Rogue Nation“, wie geht es ihnen dabei ?

Sehr gut. Nun ja, die schwierige Arbeit ist ja getan. Nun kommt die einfache, die Promotion.  Ich bin sehr stolz bei den Projekten dabei gewesen zu sein und kann es kaum erwarten diese dem Publikum zu präsentieren.

Und es war ja auch ein sehr erfolgreiches Jahr für Sie, Oscar nominiert für den Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ und nun in zwei großen Franchises dabei (Star Wars und Inferno). Sie sind doch derzeit die Queen of Hollywood.

Es hat einige Jahre gedauert und ich bin tatsächlich einige Jahre mit dem Auto etliche Runden durch LA gedreht und hab mich verloren  gefühlt, aber jetzt klappt plötzlich alles. Meine Filmentscheidungen waren super. Ich kann derzeit nicht klagen.

Wie hat sich ihr Leben verändert ? Können Sie noch den berühmten Supermarkbesuch machen ohne erkannt zu werden ?

Heute klappt das noch in London in meinem Lokalen Coop. Da bin ich recht glücklich.

Im Film gab es Unterwasserszenen und es wird auch viel gerannt. Gab es bei den Dreharbeiten zu „Inferno“ Szenen, die Ihnen unangenehm waren ?

Ich musste jeden Tag das gleiche Outfit tragen. Das war für mich schrecklich. Sie müssen sich das mal vorstellen. 4 1/2 Monate jeden Tag das gleiche tragen. Grauenhaft. Die Stunts gingen recht schnell vorbei, aber die Kleidungsfrage war zermürbend.

Der Film wurde ja hauptsächlich in Italien gedreht. Hatten Sie Zeit sich dort umzuschauen ?

Ja, Ron und Tom sind ja sehr einnehmend. Die packen einen immer ein und fahren mit einem durch die Gegend. Florenz kenn ich jetzt ziemlich gut. Wir waren viel unterwegs.

Inferno ist ja ein „Verschwörungstheorie-Film“. Wie stehen Sie zu Verschwörungstheorien und zu Alu-Hüten ?

Ich finde Verschwörungen toll bei Filmen, aber in Wirklichkeit ist es doch eher etwas für „einfachgestrickte“ Gemüter. Persönlich glaube ich nicht dran.    

Vor 2 Jahren haben Sie in Köln „Collide“ gedreht, haben Sie noch Kontakt nach Deutschland ?

Ja, ich war in Köln und ich liebe diese Stadt. Ich hatte auch viel Freizeit um die Stadt zu erkunden. Ich bin da viel Rad gefahren und hab auch die eine oder andere Bar und Cafés kennengelernt.

Können Sie noch etwas Deutsch ?

„Danke“ und „Tschüss“ kann ich mittlerweile. Bei Tschüss geht der Ton ja nach hinten raus nach oben. Das finde ich lustig. Ausserdem „bitte schön“. Aber ich müsste härtter an meinen Deutsch arbeiten.

Danke für das Gespräch und viel Erfolg mit „Inferno“

Foto und Text: Jost Alpe

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